Euregio-Untersuchung, Frauen in Südtirol-Trentino und Tirol

Unterschiede, Gemeinsamkeiten und "best practices"

(ANSA) - BOZEN, 29 JAN - Eine neue Euregio-Untersuchung stellt die Lebensbedingungen der Frauen in Südtirol, Tirol und Trentino vor und zeigt Unterschiede, Gemeinsamkeiten und "best practices" auf. Die umfassenden Ergebnisse der Untersuchung "Die Frau in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino" stellen die Basis für weiterführende Projekte dar. Die Landesrätinnen Waltraud Deeg (Südtirol), Gabriele Fischer (Tirol) und Stefania Segnana (Trentino) haben die Untersuchung heute in Bozen vorgestellt.
    "Frauen gestalten in allen Bereichen, doch sind sie immer noch nicht überall vertreten", hob Landesrätin Deeg hervor. Es brauche ein starkes Netzwerk und weitere Maßnahmen, um Frauen zu bestärken, aktiv zu werden. Landesrätin Gabriele Fischer erwähnte in ihrem Statement einige Projekte, die in Tirol erfolgreich umgesetzt wurden und in der Studie als "best practice"-Modelle zu finden seien. Der Austausch untereinander sei in jedem Fall wichtig, hob die Trentiner Landesrätin Segnana hervor. Infos unter www.europaregion.info/de/.
   

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